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	<title>GRÜNE JUGEND Marzahn-Hellersdorf &#187; Position</title>
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		<title>Gr&#252;ne Jugend Marzahn Hellersdorf freut sich &#252;ber das neue Demokratieverst&#228;ndnis der CDU-Wuhletal</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2006 22:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die GJMH ist sehr erfreut dar&#252;ber, dass bei der CDU, die im Abgeordnetenhaus noch als einzige Fraktion gegen die neuen Mitbestimmungsm&#246;glichkeiten gestimmt hat, die Erkenntnis, dass Demokratie zusammen mit den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern sehr sinnvoll ist, gereift ist. Die CDU-Wuhletal m&#246;chte per B&#252;rgerInnenentscheid die Marzahn/Hellersdorfer Bev&#246;lkerung dar&#252;ber abstimmen lassen, ob sie den B&#252;rgerhaushalt haben wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GJMH ist sehr erfreut dar&#252;ber, dass bei der CDU, die im Abgeordnetenhaus noch als einzige Fraktion gegen die neuen Mitbestimmungsm&#246;glichkeiten gestimmt hat, die Erkenntnis, dass Demokratie zusammen mit den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern sehr sinnvoll ist, gereift ist.</p>
<p>Die CDU-Wuhletal m&#246;chte per B&#252;rgerInnenentscheid die Marzahn/Hellersdorfer Bev&#246;lkerung dar&#252;ber abstimmen lassen, ob sie den B&#252;rgerhaushalt haben wollen oder ob sie die ganze Angelegenheit lieber bei der BVV belassen. Die beiden Linksparteidominierten Bezirke Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf haben bereits Modellprojekte eingef&#252;hrt. In Marzahn Nord, Biesdorf und Hellersdorf S&#252;d gibt es bereits regelm&#228;&#223;ige Treffen bei denen interessierte B&#252;rgerinnen und B&#252;rger &#252;ber einen auf ihren Stadtteil zugeschnittenen Etat mitbestimmen und Vorschl&#228;ge f&#252;r die BVV machen. Ab 2007 sollen dann die restlichen 6 Stadtteile jeweils begleitet durch ein Stadtteilzentrum und mit Unterst&#252;tzung der BVV und dem Bezirksamt folgen.</p>
<p>Wir als GJMH sehen vieles auch kritisch. Warum soll gerade in Zeiten in denen nicht soviel Geld zur Verf&#252;gung steht die Verantwortung mehr auf die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger abgegeben werden. Ist es nicht frustrierend wenn sich engagierte Menschen mit tollen Ideen treffen sie aber nicht umsetzen k&#246;nnen? Und wird auch bei steigendem Anteil &#228;lterer Menschen genug an die Nachhaltigkeit und an die Jugend gedacht? Wir tragen eine gro&#223;e Verantwortung auch kommenden Generationen Gestaltungsspielr&#228;ume anstatt einen Schuldenberg zu hinterlassen.</p>
<p>Trotz einiger Bedenken stehen wir hinter diesem Projekt. Wir wollen die basisdemokratische Zivilgesellschaft st&#228;rken. Wir trauen den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern genug M&#252;ndigkeit und Kompetenz zu mehr Aufgaben selbst zu &#252;bernehmen. An Verantwortung w&#228;chst die Gesellschaft.</p>
<p>Das B&#252;rgerInnenbegehren und der folgende B&#252;rgerInnenentscheid gibt einen Raum um &#252;ber diese Fragen in den n&#228;chsten Monaten zu debattieren. Wir gehen genau wie die CDU ergebnisoffen in die Abstimmung und wollen die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger entscheiden lassen. Sollte es zu einer positiven Entscheidung f&#252;r die B&#252;rgerInnenhaushalte kommen, hat der B&#252;rgerInnenentscheid gleichzeitig die sinnvolle Funktion gehabt mehr Menschen f&#252;r dieses Thema zu sensibilisieren und vielleicht auch noch mehr Menschen zum mitmachen zu bewegen. &#8211; Christian Fender</p>
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		<title>Grundsicherung / Grundeinkommen</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2004 22:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Recherche von Felix Tintelnot (u.a., PDF)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/download/grundeinkommen.pdf" target="_new">Recherche von Felix Tintelnot (u.a., PDF)</a></p>
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		<title>GJMH gegen 1-Euro-Erzieherinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2004 22:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GR&#220;NE JUGEND MARZAHN HELLERSDORF spricht sich klar gegen 1-Euro-Erzieherinnen in KiTas oder gar Schulen aus. Die herausragende Bedeutung der fr&#252;hkindlichen Entwicklung und der KiTa als erste S&#228;ule des Bildungssystems wird anscheinend trotz PISA noch nicht von allen erkannt. &#8220;Wir brauchen einen umfassenden Bildungsauftrag f&#252;r die KiTa. Dort sollen grundlegende soziale, emotionale, kognitive und physische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GR&#220;NE JUGEND MARZAHN HELLERSDORF spricht sich klar gegen 1-Euro-Erzieherinnen in KiTas oder gar Schulen aus.</p>
<p>Die herausragende Bedeutung der fr&#252;hkindlichen Entwicklung und der KiTa als erste S&#228;ule des Bildungssystems wird anscheinend trotz PISA noch nicht von allen erkannt. &#8220;Wir brauchen einen umfassenden Bildungsauftrag f&#252;r die KiTa. Dort sollen grundlegende soziale, emotionale, kognitive und physische F&#228;higkeiten vermittelt werden&#8221;, so Stefan Ziller von der Gr&#252;nen Jugend. Um diesem nachkommen zu k&#246;nnen, m&#252;ssen die KiTas sowohl quantitativ als auch qualitativ besser ausgestattet werden. &#8220;Dabei sollen die KiTas keine Aufbewahrungsorte &#8211; sondern Orte des Lebens, Spielens, individueller F&#246;rderung und sozialer Aktivit&#228;ten sein.&#8221;, so Sprecherin Gislinde B&#246;hringer.</p>
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		<title>Bildungspolitik in Berlin</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2004 21:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Position]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Positionen zum downloaden! Grundsatz Global Fr&#252;hkindliche Entwicklung (PDF) Schulbildung Ausbildung, weiteres Material hier (313kb, zip) Hochschule]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Positionen zum downloaden!<br />
<a href="/download/grundsatz.pdf">Grundsatz</a><br />
<a href="/download/global.pdf">Global</a><br />
<a href="/download/fke.pdf">Fr&#252;hkindliche Entwicklung (PDF)</a><br />
<a href="/download/schule.pdf">Schulbildung</a><br />
<a href="/download/ausbildung.pdf">Ausbildung</a>, weiteres Material <a href="/download/ausbildung.zip">hier (313kb, zip) </a><br />
<a href="/download/hochschule.pdf">Hochschule</a></p>
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		<title>GJMH untest&#252;tzt Streik der Studierenden</title>
		<link>http://www.gjmh.de/2003/streik-an-berliner-uni/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2003 16:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 20.11.2003 streiken die Studierenden aller 3 grossen Berliner Universit&#228;ten. Sie streiken gegen direkte Studiengeb&#252;hren, wie z.B. Studienkonten, aber auch f&#252;r gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Zugangsgerechtigkeit und bessere Studienbedingungen an den Berliner Hochschulen. Die Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf (GJMH) lehnt den Versuch ab, die finanziellen Probleme des Berliner Senats und der Hochschulen auf die Studierenden abzuw&#228;lzen. Studienqualit&#228;t und gr&#246;&#223;tm&#246;gliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/download/streik.jpg" ALIGN=LEFT> Seit 20.11.2003 streiken die Studierenden aller 3 grossen Berliner Universit&#228;ten. Sie streiken gegen direkte Studiengeb&#252;hren, wie z.B. Studienkonten, aber auch f&#252;r gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Zugangsgerechtigkeit und bessere Studienbedingungen an den Berliner Hochschulen. Die Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf (GJMH) lehnt den Versuch ab, die finanziellen Probleme des Berliner Senats und der Hochschulen auf die Studierenden abzuw&#228;lzen. Studienqualit&#228;t und gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Zugangsgerechtigkeit d&#252;rfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.</p>
<p>Klar ist, da&#223; &#252;ber Strukturreformen der Berliner Hochschullandschaft nachgedacht werden muss. Die aktuellen Planungen des Berliner Senats, 75 Mio € j&#228;hrlich einzusparen, sind aber inakzeptabel. W&#252;rden die vorliegenden Planungen umgesetzt, entst&#252;nde ein v&#246;llig unzureichendes Ausbildungsangebot. Dadurch w&#252;rde eine ganze Generation ihrer Zukunft beraubt“. Besonders Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sind aufgerufen, sich den Protesten der Studierenden anzuschlie&#223;en. Es geht auch um Eure Zukunft. Info&#8217;s zu den Aktionen gibts unter www.gjmh.de oder www.allefueralle.tk</p>
<p>Ab 22.11.2003 wird jeden Samstag ab 13 Uhr eine Demo mit anschliessender Kundgebung vom Brandenburger Tor zum Roten Rathaus stattfinden! Sagt JEDEM den ihr kennt Bescheid und bringt was zum Krachmachen mit!!!</p>
<p><a href="http://gjmh.de/2003/protest-mit-ziel/">die Position der Gr&#252;nenNahen Hochschulgruppen zu diesem Thema !</a><br />
unter <a href="http://www.allefueralle.tk" target="_streik">www.allefueralle.tk</a> findet ihr alle Informationen zu den Aktionen direkt von den Studierenden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Protest mit Ziel!</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2003 16:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An den drei gro&#223;en Berliner Universit&#228;ten wird gestreikt und demonstriert. Warum eigentlich? Bringt doch sowieso nichts, die „da oben“ machen was sie wollen. Falsch! Denn: Es ist noch nicht entschieden, der Haushalt wird erst im Januar beschlossen. Und vor nichts haben die Regierenden mehr Angst als protestierende Massen. Keine Lust auf eigenn&#252;tzige Lobbyarbeit? Wir auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An den drei gro&#223;en Berliner Universit&#228;ten wird gestreikt und demonstriert. Warum eigentlich? Bringt doch sowieso nichts, die „da oben“ machen was sie wollen. Falsch! Denn: Es ist noch nicht entschieden, der Haushalt wird erst im Januar beschlossen. Und vor nichts haben die Regierenden mehr Angst als protestierende Massen.</p>
<p>Keine Lust auf eigenn&#252;tzige Lobbyarbeit?</p>
<p>Wir auch nicht: Deswegen konzentrieren wir unsere Arbeit und unseren Protest auf Forderungen die f&#252;r die ganze Stadt wichtig sind und die gleichzeitig realistisch durchsetzbar sind.</p>
<p>R&#252;cknahme der K&#252;rzungen im Bildungsbereich!</p>
<p>Berlin muss sparen, dass wissen auch wir. Aber: Unterschiedloses Sparen zerst&#246;rt die Grundlagen unserer Zukunft und der Berlins. Arbeitspl&#228;tze werden in der Wissensgesellschaft vor allem aus wissenschaftlicher Innovation entstehen – ein gutes Bildungssystem ist Grundvoraussetzung daf&#252;r. Der Senat leistet der Stadt also einen B&#228;rendienst, wenn er jetzt die Bildungseinrichtungen zerst&#246;rt um den Haushalt um jeden Preis zu sanieren.</p>
<p>Es gibt Alternativen! Bei den Universit&#228;ten sollen 75 Millionen Euro gespart werden, die Studienkonten sollen 10 Millionen bringen. Das Geld kann man auch anderweitig sparen. Wir fordern u.a.:</p>
<p>- Wir unterst&#252;tzen das Volksbegehren „Berliner Bankenskandal“, dass zum Ziel hat die Berliner Bankgesellschaft aufzul&#246;sen. Hier k&#246;nnten 250 Millionen Euro „Verlustgarantie“ j&#228;hrlich gespart werden.</p>
<p>- AsylbewerberInnen sollen nicht l&#228;nger teuer in Heimen untergebrachten werden. Stattdessen sollten sie in den rund 20.000 leeren landeseigenen Wohnungen untergebracht werden. Das spart Geld und erm&#246;glicht eine leichtere Integration.</p>
<p>- Berlin braucht keine Entwicklungsgebiete. Berlin ist entwickelt und gro&#223; genug. Hier gibt der Senat 70 Millionen j&#228;hrlich aus in der Erwartung der 4 Millionen Einwohner. Die werden nicht kommen, daher brauchen wir diese Ausgaben nicht.</p>
<p>- Berlin braucht keine landeseigene Porzellanmanufaktur und keine landeseigene Messe. Unternehmen die nicht zur Daseinvorsorge ben&#246;tigt werden, k&#246;nnen verkauft werden.</p>
<p>Aber auch auf der Einnahmenseite muss etwas getan werden. Wir fordern:</p>
<p>- die Wiedereinf&#252;hrung der Verm&#246;genssteuer. Vor ihrer Abschaffung brachte sie dem Land Berlin 300 Millionen Euro j&#228;hrlich.</p>
<p>- Eine Erh&#246;hung der Erbschaftsteuer. Der beste Weg der n&#228;chsten Generation zu helfen ist die Bildung zu finanzieren.</p>
<p>- Wir fordern die Legalisierung von Cannabis. Bei einer gleichen Besteuerung wie bei Zigaretten k&#246;nnten bundesweit rund 900 Millionen Euro eingenommen werden, die nun schwarz erwirtschaftet werden. Berlins Anteil w&#228;re knapp 40 Millionen Euro.</p>
<p>Es gibt also Alternativen zu den Einsparungen an der Universit&#228;ten, den Kitas oder bei der Lernmittelfreiheit. Der Berliner Senat ist aufgefordert, endlich Priorit&#228;ten beim Sparen zu setzen.</p>
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		<title>Wuhle &#8230; worum geht es eigentlich?</title>
		<link>http://www.gjmh.de/2003/wuhle-worum-geht-es-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2003 16:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wuhle]]></category>

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		<description><![CDATA[unsere Presseerkl&#228;rung vom 25.05.03 zu diesem Thema ! Die Wuhle trocknet aus &#8211; wo genau liegt das Problem? &#8211; Die Gr&#252;ne Jugend kl&#228;rt auf! Die seit 1995 bekannte Schlie&#223;ung des Kl&#228;rwerkes Falkenberg hat im Oktober 2002 begonnen und wurde im M&#228;rz 2003 beendet. Ca. 90% weniger Wasser werden flie&#223;en (Angabe von Dr. Riesbeck vom 16.10.02). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://gjmh.de/2003/wuhle/">unsere Presseerkl&#228;rung vom 25.05.03 zu diesem Thema !</a></p>
<h2>Die Wuhle trocknet aus &#8211; wo genau liegt das Problem? &#8211; Die Gr&#252;ne Jugend kl&#228;rt auf!</h2>
<p>Die seit 1995 bekannte Schlie&#223;ung des Kl&#228;rwerkes Falkenberg hat im Oktober 2002 begonnen und wurde im M&#228;rz 2003 beendet. Ca. 90% weniger Wasser werden flie&#223;en (Angabe von Dr. Riesbeck vom 16.10.02). Der „urspr&#252;ngliche, nat&#252;rliche Zustand“ war vor dem Bau des Kl&#228;rwerksableiters von der Rieselfelderwirtschaft (seit 1886) beeinflusst, dennoch ist das Vorhandensein des Kl&#228;rwerksableiters, der mit dem teilweise auch vorhandenen Wuhlelauf konkurriert, ein weiterer Schritt weg vom nat&#252;rlichen Zustand. Der Kl&#228;rwerksableiter liegt tiefer als die Wuhle, er ist mit einer schwach durchl&#228;ssigen Folie ausgelegt, darauf liegt eine Schotterschicht. Dies und sein schnurgerader Verlauf bis zur Spree machen ihn zum Kanal. Das in ihn eingeleitete Regenwasser wird weiterhin der Wuhle und dem gesamten Talraum entzogen und innerhalb von Stunden in die Spree geleitet. Zugleich ist es m&#246;glich, dass er infolge seiner, tiefer als die Wuhle liegenden, Sohle den Talraum nach dem Prinzip der Melioration entw&#228;ssert und der Wuhle weiteres Wasser entzieht und den Grundwasserspiegel senkt. Die Folgen f&#252;r Natur und Landschaft sind schwerwiegend und unabsehbar.</p>
<p>Von der lokalen Agenda wurde, durch Messungen des Landesgrundwasserdienstes und wasserchemische Untersuchungen, die Verbindung zwischen Wasserstand im Kl&#228;rwerksableiter und dem Wasserstand des 1.Grundwasserleiters nachgewiesen. Der Wasserstand im Weidengrung h&#228;ngt wiederrum ma&#223;geblich vom Wasserstand dieses 1.Grundwasserleiters ab. Die Absenkung des Wasserspiegels im Kl&#228;rwerksableiter hat bisher zu einer Absenkung des 1.Grundwasserspiegels um ca. 1m und damit zum Trockenfallen des Weidengrundes gef&#252;hrt. Da die bis jetzt vorliegenden Vorschl&#228;ge (teilweise von 1999 (lokale Agenda)) bisher von der zust&#228;ndigen Senatsverwaltung ignoriert wurden, l&#228;&#223;t sich der aktuelle Zustand kurzfristig kaum &#228;ndern.  Die aktuellen Planungen sehen die Pr&#252;fung der Vorschl&#228;g bis zum Herbst vor. Im folgenden sollen dann die Planungen durchgef&#252;hrt werden, so dass hoffentlich im n&#228;chsten Fr&#252;hjahr die dringend notwendigen Ma&#223;nahmen durchgef&#252;hrt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Stefan Ziller (info@buero-ziller.de)</p>
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		<title>Positionspapier der Gr&#252;nen Jugend Berlin zu GATS</title>
		<link>http://www.gjmh.de/2002/positionspapier-der-gruenen-jugend-berlin-zu-gats/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Dec 2002 16:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GJMH]]></category>
		<category><![CDATA[Globalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Position]]></category>

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		<description><![CDATA[STOPPT DAS GATS! – Abkommen zur Liberalisierung von Dienstleistungen f&#252;hrt in eine Sackgasse Welche Dienstleistungen haben Sie heute schon konsumiert? - In der Schule gewesen oder studiert? - Wasserhahn aufgedreht und H&#228;nde gewaschen? - Beim Arzt gewesen oder Medikamente gekauft? &#220;ber die Liberalisierung u.a. dieser allt&#228;glichen und selbstverst&#228;ndlichen Dienstleistungen wird aktuell in der Welthandelsorganisation (WTO) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>STOPPT DAS GATS! – Abkommen zur Liberalisierung von Dienstleistungen f&#252;hrt in eine Sackgasse</p>
<p>Welche Dienstleistungen haben Sie heute schon konsumiert?<br />
- In der Schule gewesen oder studiert?<br />
- Wasserhahn aufgedreht und H&#228;nde gewaschen?<br />
- Beim Arzt gewesen oder Medikamente gekauft?</p>
<p>&#220;ber die Liberalisierung u.a. dieser allt&#228;glichen und selbstverst&#228;ndlichen Dienstleistungen wird aktuell in der Welthandelsorganisation (WTO) verhandelt. Dies bedeutet, dass bestimmte Dienstleistungsbereiche, die vorher f&#252;r konkurrierende Anbieter unzug&#228;nglich waren, nun f&#252;r die Privatwirtschaft ge&#246;ffnet werden.</p>
<p>Die Gr&#252;ne Jugend Berlin lehnt dies aus folgenden Gr&#252;nden ab:</p>
<p>- Die GATS-Verhandlungen sind intransparent und undemokratisch, denn Entscheidungen werden hinter verschlossenen T&#252;ren ohne Einbeziehung der B&#252;rgerInnen und Parlamente gef&#228;llt!</p>
<p>- Die Versorgung mit &#246;ffentlichen Dienstleistungen wie Bildung, Wasser und Gesundheit muss f&#252;r jede(n) B&#252;rger(in) gew&#228;hrleistet sein und darf somit keinen Profitinteressen unterliegen!</p>
<p>- Durch politische und wirtschaftlichen Druck ist die Position der Entwicklungsl&#228;nder in den GATS-Verhandlungen stark geschw&#228;cht. Gerade im Dienstleistungssektor k&#246;nnen die Entwicklungsl&#228;nder auf einem freiem Markt nicht mit weltweit agierenden Konzernen konkurrieren und drohen zum „Schneeball“ dieser zu werden! Dies wird das schon bestehende Nord-S&#252;d-Gef&#228;lle weiter vertiefen.</p>
<p>Bis zum 31. M&#228;rz 2003 m&#252;ssen die WTO-Mitgliedsstaaten ihre Angebote (offers) bez&#252;glich der Liberalisierung von bestimmten &#246;ffentlichen Dienstleistungssektoren der anderen Mitgliedsstaaten bei der WTO einreichen. Einmal von WTO-L&#228;ndern zugestandene &#214;ffnungen bestimmter Dienstleistungsbereiche sind auf Grund des v&#246;lkerrechtlichen Stellenwertes des GATS faktisch unumkehrbar.</p>
<p>Deshalb ist das GATS-Abkommen eine Einbahnstrasse, die in einer sozialen Sackgasse enden wird.</p>
<p>Die Gr&#252;ne Jugend Berlin fordert eine Ver&#246;ffentlichung aller schon gemachten und geplanten Angebote und Forderungen. Wir verlangen, dass die B&#252;rgerInnen in die Verhandlungen miteinbezogen werden und diese dadurch mitgestalten k&#246;nnen. Desweiteren halten wir eine weitergehende Liberalisierung und Privatisierung in bestimmten sozialen Bereichen wie Bildung, Wasserversorgung und Gesundheit f&#252;r falsch und fordern die Regierungen und die WTO auf, diese Sektoren aus den Verhandlungen auszuklammern.</p>
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