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	<title>GRÜNE JUGEND Marzahn-Hellersdorf &#187; Grüne Jugend</title>
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		<title>GJMH bei der BDK in Dortmund</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 19:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die GJ war nat&#252;rlich auch auf der BDK vom 23.-25. Januar in Dortmund vertreten. Neben dem Info-Stand in der Halle schaffte es die GJ auch junggr&#252;ne Inhalte in das Europawahlprogramm zu schreiben. Editha Masberg und Max Bracke von der GJMH waren als Delegierte des b&#252;ndnisgr&#252;nen KV Marzahn-Hellersdorf vertreten. Viele Antr&#228;ge, die von der GJ gestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GJ war nat&#252;rlich auch auf der BDK vom 23.-25. Januar in Dortmund vertreten.</p>
<p>Neben dem Info-Stand in der Halle schaffte es die GJ auch junggr&#252;ne Inhalte in das Europawahlprogramm zu schreiben. Editha Masberg und Max Bracke von der GJMH waren als Delegierte des b&#252;ndnisgr&#252;nen KV Marzahn-Hellersdorf vertreten.<br />
Viele Antr&#228;ge, die von der GJ gestellt hatte, wurden gleich &#252;bernommen. Der Antrag &#252;ber die Absenkung des Wahlalters auf null Jahre wurde abgestimmt, fand aber keine Mehrheit.<br />
Insgesamt sind viele Ideen und Positionen der GJ in dem Wahlprogramm verankert.<br />
Als zweites gro&#223;es Ereignis wurde auf der BDK die Liste f&#252;r das Europaparlament gew&#228;hlt.<br />
Die beiden KandidatInnen der GJ schafften es auf aussichtsreiche Listenpl&#228;tze gew&#228;hlt zu werden.<br />
Ska Keller (26 Jahre, Foto) aus Brandenburg hielt eine sehr gute Rede und wurde im zweiten Wahlgang auf den 7. Platz gew&#228;hlt.<br />
Jan Philipp Albrecht (26 Jahre) aus Wolfenb&#252;ttel wurde zudem auf den 12. PLatz gew&#228;hlt.<br />
Die beiden werden nun versuchen frischen Wind in das Europaparlament bringen.<br />
Auf der BDK gab es auch eine Aktion der GJ. Sie machte dabei auf die Problematik der Abschottung der EU gegen&#252;ber Fl&#252;chtlingen aufmerksam.<br />
Insgesamt war es eine erfolgreiche BDK, auch aus der Sicht der Junggr&#252;nen.</p>
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		<title>GJMH f&#252;r Datenschutz von Sch&#252;lern</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Dec 2008 17:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir sind entsetzt &#252;ber die Pl&#228;ne des Rot-Roten Senates. Ein ums andere Mal haben sich in den letzten Monaten Berichte &#252;ber gestohlene Datens&#228;tze von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern in diesem Land geh&#228;uft, die zeigen, wie viel in diesem Land der Datenschutz z&#228;hlt. Ganz davon abgesehen, sehen wir die "Sch&#252;lerdatei" als einen schweren Eingriff in unsere Freiheiten und Grundrechte an. Es ist unsere Freiheit dorthin zu gehen und dort zu leben und zu lernen, wo wir wollen, frei und unbeschadet von &#220;berwachung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/images/Schueler-id_demoflyer.gif" alt="" />Wir sind entsetzt &#252;ber die Pl&#228;ne des Rot-Roten Senates. Ein ums andere Mal haben sich in den letzten Monaten Berichte &#252;ber gestohlene Datens&#228;tze von B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern in diesem Land geh&#228;uft, die zeigen, wie viel in diesem Land der Datenschutz z&#228;hlt. Ganz davon abgesehen, sehen wir die Sch&#252;lerdatei als einen schweren Eingriff in unsere Freiheiten und Grundrechte an. Es ist unsere Freiheit dorthin zu gehen und dort zu leben und zu lernen, wo wir wollen, frei und unbeschadet von &#220;berwachung.<br />
Die Argumente des Senats sind zweifelhaft und entbehren bei n&#228;here Betrachtung jeder Grundlage. Schulschw&#228;nzerInnen fallen nicht erst in einer zentralen Datei auf, sondern vor Ort, an den Schulen. Straft&#228;terInnen, sofern sie ihren Namen nennen w&#252;rden, w&#252;rden auch ihre Schule nennen. Letztlich spielt es jedoch auch f&#252;r die Strafverfolgung keine Rolle, an welcher Schule ein(e) Straft&#228;terIn unterrichtet wird. Sollte es wider Erwarten trotzdem so sein, dann ist die Viertelstunde, die die Polizei aufwendet, um die Schule zu ermitteln, kein so enormer Mehraufwand f&#252;r die PolizistInnen, dass dadurch eine zentrale Sch&#252;lerdatei gerechtfertigt w&#252;rde.<br />
Aber schon die Vorstellung, dass alle Sch&#252;lerInnen Berlins f&#252;r die Polizei ihre Daten zug&#228;nglich machen sollen, zeigt doch nur eine schleichende Kriminalsierung aller Menschen. Der Staat offenbart seine prinzipielle Angst vor allen, und dass er darauf nur mit &#220;berwachung antworten kann. &#220;berwachung ist jedoch ein repressives Mittel! Sie wird die Lebensumst&#228;nde, die Lernsituation aller Schw&#228;nzerInnen und jugendlichen Kriminellen nicht im Geringsten &#228;ndern k&#246;nnen und ist auch gar nicht dazu gedacht.<br />
<span id="more-69"></span>Auch die Doppelanmeldungen sieht der Senat als ein gravierendes Problem an. Fakt ist aber, dass diese Doppelanmeldungen nur eine solche Fehlverteilung der LehrerInnen verursacht, die im schlimmsten Fall eine LehrerInnenstelle an einer Schule ausmachen k&#246;nnte. 6000 Doppelanmeldungen sind zwar 6000 Doppelanmeldungen zu viel, jedoch eben nur ein viel zu geringer Grund, alle Sch&#252;lerInnen Berlins in eine Datei eintragen zu wollen. Schon nach heutigen M&#246;glichkeiten sind Doppelanmeldung eigentlich ein Ding der Unm&#246;glichkeit und k&#246;nnen nur durch ein Verschulden innerhalb der Verwaltung geschehen, nicht aber durch eines der Sch&#252;lerInnen. Au&#223;erdem w&#252;rde auch eine zentrale Datei am Umstand der Doppelanmeldungen nichts &#228;ndern k&#246;nnen, sondern diese nur &#252;berwachen. Doppelanmeldungen k&#246;nnen im &#220;brigen auch nur dann ein Problem sein, wenn die Anzahl an LehrerInnen viel zu gering ist.<br />
Auch aus finanzieller Sicht begeht der Senat einen Fehler. Nicht nur, dass eine v&#246;llig neue Beh&#246;rde in der Verwaltung geschaffen w&#252;rde, auch die &#220;bermittlung der Datens&#228;tze, durchgef&#252;hrt von den Schulen, bedeutete einen immensen Mehraufwand f&#252;r alle Schulen, f&#252;hrte aber nicht zu mehr LehrerInnen, die viel dringender als neue Sekr&#228;terInnen gebraucht werden! Aus Erfahrung wissen wir, dass aus den Erkenntnissen, die der Senat aus diesen riesigen Datenansammlungen gewinnen w&#252;rde, keine Verbesserung im Schulsystem folgen w&#252;rden.<br />
Wir wollen nicht, dass Sch&#252;lerInnen f&#252;r die verfehlte Schulpolitik der letzten Jahre weiter, und jetzt auch noch mit Ihren Daten, bluten m&#252;ssen! Wir fordern eine Abkehr von allen Ideen der &#220;berwachung von Sch&#252;lerInnen, sondern eine Hinwendung zu einer Bildungspolitik, die auch tats&#228;chlich zu mehr Bildung f&#252;hren wird!</p>
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		<title>B&#252;ndnis gegen Sch&#252;lerdatei des Senats</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 09:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Rot-Rote Senat plant die Einf&#252;hrung einer umfangreichen, zentralisierten Sch&#252;lerdatei f&#252;r alle Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler Berlins, ganz gleich, ob sie an staatlichen oder privaten Schulen unterrichtet werden. Der Plan sieht vor, damit Informationen zu gewinnen, die er f&#252;r die LehrerInnenverteilung, die Strafverfolgung, die Durchsetzung der Schulpflicht als notwendig erachtet. Tats&#228;chlich hat diese Idee schon zahlreiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rot-Rote Senat plant die Einf&#252;hrung einer <a class="external text" title="http://www.parlament-berlin.de/ados/16/IIIPlen/vorgang/d16-1931.pdf" rel="nofollow" href="http://www.parlament-berlin.de/ados/16/IIIPlen/vorgang/d16-1931.pdf">umfangreichen, zentralisierten Sch&#252;lerdatei</a> f&#252;r alle Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler Berlins, ganz gleich, ob sie an staatlichen oder privaten Schulen unterrichtet werden. Der Plan sieht vor, damit Informationen zu gewinnen, die er f&#252;r die LehrerInnenverteilung, die Strafverfolgung, die Durchsetzung der Schulpflicht als notwendig erachtet. Tats&#228;chlich hat diese Idee schon zahlreiche KritikerInnen auf den Plan gerufen und zu Unmut in der Sch&#252;ler- und Lehrerschaft gef&#252;hrt. Ein B&#252;ndnis aus VertreterInnen der Sch&#252;lerschaft, &#8220;Safer Privacy&#8221;, des Ak Vorratsdatenspeicherung und der Eltern hat schon einen <a class="external text" title="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Ortsgruppen/Berlin/Arbeitsgruppe/Sch%C3%BCler_ID/Alternativmodell" rel="nofollow" href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Ortsgruppen/Berlin/Arbeitsgruppe/Sch%C3%BCler_ID/Alternativmodell">Alternativvorschlag</a> ausgearbeitet. &#8220;Safer Privacy&#8221; hatte schon eine <a class="external text" title="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Ortsgruppen/Berlin/Arbeitsgruppe/Sch%C3%BCler_ID/Resolution" rel="nofollow" href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Ortsgruppen/Berlin/Arbeitsgruppe/Sch%C3%BCler_ID/Resolution">Resolution</a> verfasst. Auch Mitglieder der Gr&#252;nen Jugend Marzahn-Hellersdorf sind bei den Aktionen mit dabei.</p>
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