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	<title>GRÜNE JUGEND Marzahn-Hellersdorf &#187; GJMH</title>
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		<title>Make Party, not Castor</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:13:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf unserem letzten Treffen ist die Idee gereift f&#252;r eine Anti-Atom-Party mit Castor-Blockade-Training. Auf unserem n&#228;chsten Treffen am 21.10. um 18 Uhr in der Kreisgesch&#228;ftsstelle von B&#220;NDNIS 90/ DIE GR&#220;NEN Marzahn-Hellersdorf (Alt-Biesdorf 62) werden wir mit der Planung weitermachen und uns zudem auf eine kommende Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile &#252;ber ZuwanderInnen im Bezirk vorbereiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf unserem letzten Treffen ist die Idee gereift f&#252;r eine Anti-Atom-Party mit Castor-Blockade-Training. Auf unserem n&#228;chsten Treffen am 21.10. um 18 Uhr in der Kreisgesch&#228;ftsstelle von B&#220;NDNIS 90/ DIE GR&#220;NEN Marzahn-Hellersdorf (Alt-Biesdorf 62) werden wir mit der Planung weitermachen und uns zudem auf eine kommende Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile &#252;ber ZuwanderInnen im Bezirk vorbereiten. Seid dabei und bringt euch ein!</p>
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		<title>n&#228;chstes Treffen am 11.10. um 17 Uhr</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 09:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[in der Kreisgesch&#228;ftsstelle von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN (Alt-Biesdorf 62) Themen: Antirassismus und Castor]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>in der Kreisgesch&#228;ftsstelle von B&#220;NDNIS 90/DIE GR&#220;NEN (Alt-Biesdorf 62)</p>
<p>Themen: Antirassismus und Castor</p>
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		<title>N&#228;chstes Treffen am 17. Juni 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 19:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf trifft sich das n&#228;chste mal am 17. Juni 2010 (ein Donnerstag) um 18:00 Uhr in der Gesch&#228;ftstelle an der B1 (Alt-Biesdorf 62, 12683 Berlin). Nachdem wir beim letzten Mal anl&#228;sslich des Alkoholverbots am Biesdorfer Baggersee das Thema Alkohol besprochen haben, wollen wir unsere Ideen dazu weiterentwickeln. Am Ende k&#246;nnte z.B. eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf trifft sich das n&#228;chste mal am 17. Juni 2010 (ein Donnerstag) um 18:00 Uhr in der Gesch&#228;ftstelle an der B1 (Alt-Biesdorf 62, 12683 Berlin). Nachdem wir beim letzten Mal anl&#228;sslich des Alkoholverbots am Biesdorfer Baggersee das Thema Alkohol besprochen haben, wollen wir unsere Ideen dazu weiterentwickeln. Am Ende k&#246;nnte z.B. eine Protestaktion nach dem Motto &#8220;Alkohol bewusst genie&#223;en&#8221; stehen, vielleicht eine Party gegen Alkoholverbote.<br />
Ansonsten wollen wir uns das Thema globale Gerechtigkeit vornehmen und uns zu junggr&#252;nen Positionen dazu austauschen.</p>
<p>Neben den zu erwartenden “alten Hasen” freuen wir uns nat&#252;rlich immer &#252;ber neue, interessierte Gesichter. Kommt einfach dazu: Ihr seid willkommen!</p>
<p><iframe frameborder="0" style="width:300px;height:196px;border:0;" src="http://www.bvg.de/index.php/de/widgets/fahrinfo/1/300/2/Alt-Biesdorf%2062"></iframe></p>
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		<title>N&#228;chstes Treffen am 13. Juli 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf trifft sich das n&#228;chste mal am 13. Juni 2009 (ein Montag) um 16:00 Uhr in der Gesch&#228;ftstelle an der B1 (Alt-Biesdorf 62, 12683 Berlin – nahe S-Bhf Biesdorf bzw. U-Bhf Elsterwerdaer Platz). Neben den zu erwartenden “alten Hasen” freuen wir uns immer &#252;ber neue, interessierte Gesichter. Ihr seid willkommen! Thema wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf trifft sich das n&#228;chste mal am 13. Juni 2009 (ein Montag) um 16:00 Uhr in der Gesch&#228;ftstelle an der B1 (Alt-Biesdorf 62, 12683 Berlin – nahe S-Bhf Biesdorf bzw. U-Bhf Elsterwerdaer Platz).</p>
<p>Neben den zu erwartenden “alten Hasen” freuen wir uns immer &#252;ber neue, interessierte Gesichter. Ihr seid willkommen! Thema wird unter anderem der neueste Stand des Bio-Kochbuchs und die Planung f&#252;r ein Konzert im August sein.</p>
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		<title>Zukunftswerkstatt &quot;Mitmischen &#8211; aber richtig!&quot;</title>
		<link>http://www.gjmh.de/2009/zukunftswerkstatt-mitmischen-aber-richtig/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 10:44:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jugendinitiative Werkstatt f&#252;r Engagement und Partizipation (WEP) setzt sich seit Jahren f&#252;r jugendliches Mitwirken und Mitbestimmen in Marzahn-Hellersdorf ein. Um sich als Jugendliche oder Jugendlicher einzubringen, muss man nicht unbedingt gro&#223;es Fachwissen, rhetorische Brillanz oder politisches Verhandlungsgeschick haben. Was z&#228;hlt ist eine eigene Meinung, Motivation sich f&#252;r sich und andere einzusetzen und etwas bewegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugendinitiative Werkstatt f&#252;r Engagement und Partizipation (WEP) setzt sich seit Jahren f&#252;r jugendliches Mitwirken und Mitbestimmen in Marzahn-Hellersdorf ein. Um sich als Jugendliche oder Jugendlicher einzubringen, muss man nicht unbedingt gro&#223;es Fachwissen, rhetorische Brillanz oder politisches Verhandlungsgeschick haben. Was z&#228;hlt ist eine eigene Meinung, Motivation sich f&#252;r sich und andere einzusetzen und etwas bewegen zu wollen. Wie genau das passiert, daf&#252;r gibt es keine Schablone. Vieles ist m&#246;glich.<br />
Junge Menschen, die die Zukunft f&#252;r Jugendliche im Bezirk Marzahn Hellersdorf mitentwickeln m&#246;chten, Ideen haben, Dinge kritisieren m&#246;chten oder sich einfach nur von der Methode und der Energie auf der Zukunftswerkstatt selbst &#252;berraschen lassen m&#246;chten, sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Schreibt einfach eine kurze Mail an wep@wep-site.de, wenn ihr Lust habt, den Bezirk mit frischen, jungen Ansichten zu ver&#228;ndern und zu gestalten oder kommt einfach so vorbei.</p>
<p>Wann?<br />
13.06.09 11:00-16:30 Uhr</p>
<p>Wo?<br />
Jugendfreizeiteinrichtung FAIR im FFM, Marzahner Promenade 51<br />
S-Bhf Marzahn, Tram FreizeitForum Marzahn</p>
<p>Weitere Informationen auf der Homepage des jugendpolitischen Sprechers der b&#252;ndnisgr&#252;nen Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf  <a href="http://www.christianfender.de/">Christian Fender</a></p>
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		<title>&quot;Thank You For Smoking&quot; bei der GJMH</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 11:13:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf veranstaltet in K&#252;rze einen weiteren Filmabend am 16. April 2009 um 19 Uhr in der Gesch&#228;ftstelle des b&#252;ndnisgr&#252;nen Kreisverbandes (Alt-Biesdorf 62, 12683 Berlin, Bus 108 bis zur Haltestelle Oberfeldstr. oder S 5 bis S Bahnhof Biesdorf oder U5 bis Elsterwerdaer Platz). Thema ist diesmal die Tabaklobby und dazu passend zeigen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.kinofenster.de/img/db/thank_you_for_smoking_plakat_170_240_80.jpg" alt="Thank You For Smoking" />Die Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf veranstaltet in K&#252;rze einen weiteren Filmabend am 16. April 2009 um 19 Uhr in der Gesch&#228;ftstelle des b&#252;ndnisgr&#252;nen Kreisverbandes (Alt-Biesdorf 62, 12683 Berlin, Bus 108 bis zur Haltestelle Oberfeldstr. oder S 5 bis S Bahnhof Biesdorf oder U5 bis Elsterwerdaer Platz). Thema ist diesmal die Tabaklobby und dazu passend zeigen wir die Satire &#8220;Thank You For Smoking&#8221; (2005) von Jason Reitman (&#8220;Juno&#8221;) und mit Aaron Eckhart (&#8220;The Dark Knight&#8221;) auf gro&#223;er Leinwand.<br />
In Sachen Essen und Trinken ist Selbstversorgung angesagt. Wenn ihr noch eigene Filme vorschlagt und mitbringt, k&#246;nnen wir ja vor Ort entscheiden, was wir schauen wollen.</p>
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		<title>Gem&#252;tlicher Filmabend mit der GJMH</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 22:51:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 24. Februar 2009 macht die Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf einen kleinen, gem&#252;tlichen Filmabend f&#252;r alle, die Lust haben. Veranstaltungsort ist die Gesch&#228;ftstelle des b&#252;ndnisgr&#252;nen Kreisverbandes (Alt-Biesdorf 62, 12683 Berlin, Bus 108 bis zur Haltestelle Oberfeldstr. oder S 5 bis S Bahnhof Biesdorf oder U5 bis Elsterwerdaer Platz) und los geht es um 19 Uhr. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Februar 2009 macht die Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf einen kleinen, gem&#252;tlichen Filmabend f&#252;r alle, die Lust haben. Veranstaltungsort ist die Gesch&#228;ftstelle des b&#252;ndnisgr&#252;nen Kreisverbandes (Alt-Biesdorf 62,<br />
12683 Berlin, Bus 108 bis zur Haltestelle Oberfeldstr. oder S 5 bis S Bahnhof Biesdorf oder U5 bis Elsterwerdaer Platz) und los geht es um 19 Uhr. Wir leihen einen Beamer aus und jeder kann mitbringen, was er beim Filmeschauen gern verdr&#252;ckt (Chips, Getr&#228;nke, etc.). Auf dem &#8220;Kinoprogramm&#8221; steht bisher der Film &#8220;Adams &#196;pfel&#8221;, eine groteske Kom&#246;die des d&#228;nischen Regiesseurs Andres Thomas Jensen (Mehr Informationen unter adams-aepfel.de). Wenn ihr aber noch eigene Filme vorschlagt und mitbringt, k&#246;nnen wir ja vor Ort entscheiden, was wir schauen wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>GJMH bei der BDK in Dortmund</title>
		<link>http://www.gjmh.de/2009/gjmh-bei-der-bdk-in-dortmund/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 19:53:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die GJ war nat&#252;rlich auch auf der BDK vom 23.-25. Januar in Dortmund vertreten. Neben dem Info-Stand in der Halle schaffte es die GJ auch junggr&#252;ne Inhalte in das Europawahlprogramm zu schreiben. Editha Masberg und Max Bracke von der GJMH waren als Delegierte des b&#252;ndnisgr&#252;nen KV Marzahn-Hellersdorf vertreten. Viele Antr&#228;ge, die von der GJ gestellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die GJ war nat&#252;rlich auch auf der BDK vom 23.-25. Januar in Dortmund vertreten.</p>
<p>Neben dem Info-Stand in der Halle schaffte es die GJ auch junggr&#252;ne Inhalte in das Europawahlprogramm zu schreiben. Editha Masberg und Max Bracke von der GJMH waren als Delegierte des b&#252;ndnisgr&#252;nen KV Marzahn-Hellersdorf vertreten.<br />
Viele Antr&#228;ge, die von der GJ gestellt hatte, wurden gleich &#252;bernommen. Der Antrag &#252;ber die Absenkung des Wahlalters auf null Jahre wurde abgestimmt, fand aber keine Mehrheit.<br />
Insgesamt sind viele Ideen und Positionen der GJ in dem Wahlprogramm verankert.<br />
Als zweites gro&#223;es Ereignis wurde auf der BDK die Liste f&#252;r das Europaparlament gew&#228;hlt.<br />
Die beiden KandidatInnen der GJ schafften es auf aussichtsreiche Listenpl&#228;tze gew&#228;hlt zu werden.<br />
Ska Keller (26 Jahre, Foto) aus Brandenburg hielt eine sehr gute Rede und wurde im zweiten Wahlgang auf den 7. Platz gew&#228;hlt.<br />
Jan Philipp Albrecht (26 Jahre) aus Wolfenb&#252;ttel wurde zudem auf den 12. PLatz gew&#228;hlt.<br />
Die beiden werden nun versuchen frischen Wind in das Europaparlament bringen.<br />
Auf der BDK gab es auch eine Aktion der GJ. Sie machte dabei auf die Problematik der Abschottung der EU gegen&#252;ber Fl&#252;chtlingen aufmerksam.<br />
Insgesamt war es eine erfolgreiche BDK, auch aus der Sicht der Junggr&#252;nen.</p>
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		<title>Pressemitteilung der GJMH zur Sch&#252;lerInnendatei</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 21:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus den Erfahrungen der Datenpannen hat die Rot-Rote Koalition im Abgeordnetenhaus nicht gelernt. Schon der Hei&#223;hunger auf Christstollen kann sensibelste Datens&#228;tze in falsche H&#228;nde geraten lassen. “Die Daten der Sch&#252;lerInnen, unter denen so interessante Sachen sind wie Lernmittelbefreiung und nichtdeutsche Herkunftssprache, sind in einer zentralen, elektronischen Datei, egal wie gut auch immer gesichert, niemals hundertprozentig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den Erfahrungen der Datenpannen hat die Rot-Rote Koalition im Abgeordnetenhaus nicht gelernt. Schon der Hei&#223;hunger auf Christstollen kann sensibelste Datens&#228;tze in falsche H&#228;nde geraten lassen.<br />
“Die Daten der Sch&#252;lerInnen, unter denen so interessante Sachen sind wie Lernmittelbefreiung und nichtdeutsche Herkunftssprache, sind in einer zentralen, elektronischen Datei, egal wie gut auch immer gesichert, niemals hundertprozentig vor fremdem, missbr&#228;uchlichem Zugriff aufgehoben“ erkl&#228;rt dazu Florian Schwabe, datenschutzpolitischer Sprecher der Gr&#252;nen Jugend Marzahn-Hellersdorf. Im Gesetzentwurf werden drei wesentliche Begr&#252;ndungen angef&#252;hrt: Schulschw&#228;nzerei und Kriminalit&#228;t k&#246;nne man damit effektiver bek&#228;mpfen, die Verteilung der LehrerInnen verbessern und Doppelanmeldungen verhindern.<br />
<span id="more-97"></span>Schulschw&#228;nzerei hat verschiedene,vielf&#228;ltige Ursachen und muss nicht zwangsl&#228;ufig zu einer kriminellen Karriere f&#252;hren. Die Sch&#252;lerInnendatei ist kein probates Mittel diesem Ph&#228;nomen Einhalt zu gebieten, weil sich die Gr&#252;nde der Sch&#252;lerInnen zu schw&#228;nzen, bspw. Perspektivlosigkeit, nicht wesentlich &#228;ndern.<br />
Die bessere LehrerInnenverteilung kann man nicht mit einer Sch&#252;lerInnendatei erreichen, sondern nur mit einer besseren Ausstattung des Personals und einheitliches Vorgehen an den Schulen. Die ca 6.000 Doppelanmeldungen sind unseres Erachtens nach, erstens kein zwingender Grund f&#252;r eine Sch&#252;lerInnendatei und des Weiteren ist aus dem<br />
Gesetzentwurf nicht ersichtlich, inwieweit diese denn mit einer Sch&#252;lerInnendatei zu verhindern w&#228;ren.<br />
Vor diesem Hintergrund kann die Sch&#252;lerInnendatei nur abgelehnt werden. Um die 20 Mio. € sind insgesamt f&#252;r dieses Projekt eingeplant. Dieses Geld w&#228;re in kleineren Klassen, j&#252;ngeren LehrerInnen und sanierten und demokratischen Schulen besser angelegt!</p>
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		<title>Gr&#252;ne Jugend Marzahn-Hellersdorf blockiert Nazis in Lichtenberg</title>
		<link>http://www.gjmh.de/2008/gruene-jugend-marzahn-hellersdorf-blockiert-nazis-in-lichtenberg/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 11:03:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 6.12.08 marschierten Neonazis wieder durch Lichtenberg um f&#252;r ein &#8220;nationales Jugendzentrum&#8221; zu demonstrieren. Dem stellten sich auch Mitglieder der Gr&#252;nen Jugend Marzahn-Hellersdorf in den Weg. Florian Schwabe berichtet: „Also uns (Clara, Christian und mich) hat man in der Sewanstra&#223;e an die R&#228;nder gedr&#228;ngt und die Nazis vor unseren Augen durchziehen lassen. Dass da von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6.12.08 marschierten Neonazis wieder durch Lichtenberg um f&#252;r ein &#8220;nationales Jugendzentrum&#8221; zu demonstrieren. Dem stellten sich auch Mitglieder der Gr&#252;nen Jugend Marzahn-Hellersdorf in den Weg.</p>
<p>Florian Schwabe berichtet: „Also uns (Clara, Christian und mich) hat man in der Sewanstra&#223;e an die R&#228;nder gedr&#228;ngt und die Nazis vor unseren Augen durchziehen lassen. Dass da von beiden Seiten geworfen wurde, was geworfen werden konnte, war vorhersehbar. Trotzdem ist die Polizei massiv gegen uns vorgegangen und nicht auch gegen W&#252;rfe aus der Nazidemo.<br />
<span id="more-59"></span><br />
Sewan-/Volkradstra&#223;e kam es zu einer erneuten Sitzblockade. Anstatt die Nazis nach Hause zu schicken, hat die Polizei entschieden, die Nazis durch Volkradstra&#223;e abk&#252;rzen zu lassen, was bedeutete, dass sie nicht mehr durch den Weitlingkiez konnten. Wir waren trotzdem dagegen und sind geblieben, am Ende haben sich auch eine Reihe &#228;lterer Damen, und Frau Emmrich (Bezirksb&#252;rgermeisterin von Lichtenberg) in der Mitte, uns unterst&#252;tzt und sich vor uns hingestellt. Trotzdem r&#228;umte die Polizei und schickte uns die Sewanstra&#223;e weiter hoch, auch unter Einsatz von Wasserwerfern, weil angeblich Flaschen geflogen waren, wovon ich nur eine oder zwei, wenn’s hochkommt, gesehen hab. Mittlerweile wurden einige Container umgeworfen und einiges Zeugs von den DemonstrantInnen auf die Stra&#223;e geschafft, was die Polizei wieder mit Wasser beantwortete. Die Leute zerstreuten sich in alle Winde und Seitenstra&#223;en. Gegen 17 war ich dann wieder auf dem R&#252;ckweg Richtung S+U Lichtenberg, wohin noch einige Leute mitliefen, zwischendurch haben wir auch die Nazis mal wiedergesehen.<br />
Also insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Polizei v&#246;llig eskalierend vorgegangen ist und mit verantwortlich war, f&#252;r die Ausschreitungen.“</p>
<p>Christian Fender (Bezirksverordneter Marzahn-Hellersdorf), der ebenfalls unter den DemonstrantInnen gegen den Naziaufmarsch war, meint dazu:<br />
&#8220;Schon im Vorfeld gab es Verbote von Gegendemonstrationen, mit dem Argument, dass die Nazis st&#246;rungsfrei marschieren k&#246;nnen. Das ist v&#246;llig unverst&#228;ndlich. Nichts gegen die Demonstrationsfreiheit und nichts dagegen, dass die Polizei versucht die Nazis vor Gewalt zu sch&#252;tzen, aber hey, der Gegenprotest geh&#246;rt auch in den Bereich Demonstrationsfreiheit.<br />
Die Auflagen der Polizei v&#246;llig abseits und zu ganz anderen Zeiten zu protestieren waren ein Witz und total realit&#228;tsfremd. Es war klar, dass es genug Menschen geben wird, die das nicht akzeptieren werden und so gezwungen sind gegen Regeln zu versto&#223;en um ihren Protest Ausdruck zu verleihen.<br />
Fazit: die Polizei hat v&#246;llig versagt mit ihren Entscheidungen, ihrer Taktik und dem individuellem Verhalten.<br />
Die Brutalit&#228;t der Polizei f&#252;hrte zwangsl&#228;ufig zur Eskalation. Das Verhalten der Polizei muss sich grundlegend &#228;ndern. B&#252;rgerschaftliches Engagement und Protest gegen Rechtsextremismus muss unterst&#252;tzt und nicht kriminalisiert werden.&#8221;</p>
<p>Einen ausf&#252;hrlichen Bericht zur Sache gibt&#8217;s auf Christians Homepage: www.christianfender.de</p>
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